Wissenschaftspfad
Deutschland

Eine wissenschaftliche Entdeckungstour durch Lübeck

Von
am
April 8, 2018

“Wissenschaft ist ein guter Wanderstab.”
– Deutsches Sprichwort

Es gibt verschiedene Wege eine neue Stadt zu erkunden. 

Wenn ich mich in einer neuen Stadt befinde, gehe ich oft einfach darauf los und lasse mich intuitiv führen. Ich möchte selbst einen Eindruck von der Stadt bekommen, ohne das mir jetzt jemand sagt, was es hier interessantes gibt oder geschichtlich passiert ist. Meist lese ich mir das vorher bereits auf Webseiten oder in Stadtführern durch. Ich möchte lieber für mich in meinem Tempo die Stadt auf mich wirken lassen. 

Man mag es vielleicht als ignorant betrachten, aber lieber gehe ich einfach los und möchte nicht gleich als Tourist erkannt werden. Ich sehe mich selbst eher als Besucher als ein typischer Tourist, der nur die Hotspots der Städte erkundet. 

Neben dem “Einfach-Losgehen”, verwende ich auch mein GPS-Gerät um Geocaches in der neuen Stadt aufzuspüren. Das wäre meine zweite Variante eine Stadt zu erkunden.

Die Hansestadt Lübeck ist aber die erste Stadt, die mir eine weitere, eher ungewöhnliche Möglichkeit abietet, erkundet zu werden. 

Ankunft in Lübeck

Für ein verlängertes Wochenende habe ich mich für die Stadt Lübeck entschieden. Mit dem Fernbus ist die Hansestadt nur 1 Stunde Fahrzeit von meiner Stadt entfernt. Also nix wie hin!

Holstentor

Endlich mal das Holstentor sehen, das Lübecker Marzipan probieren und ein bisschen Geocaching und dadurch eine neue Stadt sehen und kennenlernen. Das ich dort eine weitere interessante Entdeckung machen werde, hatte ich bei meiner Ankunft am Busbahnhof von Lübeck noch nicht geahnt. 

Meine Unterkunft habe ich bewusst mitten in der Altstadt gewählt. Ich liebe Altstädte. Zudem gehört die Lübecker Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein weiterer Grund sich die Altstadt aus nächster Nähe anzuschauen.

Bereits an meinem Ankunftstag, nach dem Einschecken bei meiner Übernachtungsstätte, wollte ich am frühen Abend mir ein erstes Bild von der Stadt machen.

Lübeck bei Nacht

Eigentlich wollte ich erstmal ziellos in der Stadt umher gehen, doch da fiel mir eine Installation direkt bei der Brücke zum Holstentor auf. Es tummelten sich einige Menschen davor und dadurch war erst recht mein Interesse geweckt.

Ein Kunstobjekt?! Hm…

Ich konnte nicht viel erkennen. Es war bereits so dunkel geworden, das ich nichts sehen konnte. Na gut, meine Neugier muss auf den nächsten Tag warten.

Die Entdeckung

Am nächsten Tag ging es gleich nach dem Frühstück zu der Installation. Wie sich herausstellte war die Installation kein Kunstobjekt, sondern ein Mitmachstation des Wissenschaftspfades. Ein kleines Schild gab mir diese und weitere Informationen über diesen besonderen Pfad preis.

Nadelscanner in Lübeck

Schon beim Lesen des Hinweisschildes war mir klar, was ich definitiv in dieser Hansestadt machen werde. Ein Spaziergang durch die Altstadt mit Fokus auf Wissenschaft. Das klingt spannend. Ist auch mal was anderes. 

Somit stand der Plan für den nächsten Tag fest: Ich werde den Wissenschaftspfad entlanggehen. 

Der Wissenschaftspfad von Lübeck (+Karte)

Was ist der Wissenschaftspfad?!

Lübeck ist ja eher für sein Holstentor, Thomas Mann und Marzipan bekannt. Nur wenige bringen diese Hansestadt mit Naturwissenschaften in Verbindung. Doch das sollte jetzt ein Wanderpfad quer durch die Altstadt ändern.

Der Wissenschaftspfad wurde 2012 errichtet und verläuft mit seinen 10 Station von Norden nach Süden durch die Altstadtinsel von Lübeck. Dabei durchläuft der Pfad alle Stadtteile des Altstadtkerns.

Folgt man diesem Weg, erfährt man nicht nur allerhand wissenswertes über naturwissenschaftliche Themen, sondern man kommt auch automatisch an vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei.

Die 10 Stationen des Wissenschaftspfades

Der Wissenschaftspfad fängt im Norden südlich vom Burgtor an und endet am südlichen Ende vom Lübecker Dom. Um alle Stationen zu besuchen und auszuprobieren sollte man schon 1 – 2 Stunden einplanen. Nutzt man den Pfad um die umliegenden Sehenswürdigkeiten zu sehen, sollte man einen halben bis ganzen Tag einplanen.

  • 1. Station: Kaleidoskop

Am nördlichen Ende der Großen Burgstraße steht das im spätgotischen Stil erbaute Burgtor. Neben dem Holstentor, gehört es zu den ehemaligen Stadttoren Lübecks. Nur wenige Schritte südlich vom Stadttor befindet sich die erste Installation des Wissenschaftspfades: das Kaleidoskop.

Stadttor von Lübeck

Ich kenne es noch als Kind, dass man in eine schwarze Pappröhre hineinschauen musste. Während man hineinschaut, musste man am vorderen Ende drehen und schon sieht man das typisch wechselnde Farbenspiel.

Dieses Kaleidoskop ist jedoch keine Pappröhre, sondern besteht aus Metall und ist fest im Boden verankert. Jedoch das Innere hat den gleichen Aufbau wie meine Pappröhre.

Kaleidoskop

Kaleidoskope sind im Allgemeinen ein Rohr, an dessen einem Ende sich locker zwischen einer glatten und einer mattierten Glasplatte eingelegte kleine, farbige Objekte (meist farbiges Glas) befinden. Das andere Ende des Kaleidoskops hat ein rundes Fenster, in das man Durchsehen kann.

Im Rohr selbst sind längs drei (manchmal auch vier) Spiegel-Streifen angebracht, die sich an ihren Längskanten berühren. Darin spiegeln sich die Gegenstände mehrfach, so dass ein symmetrisches farbiges Muster sichtbar wird, das sich beim Drehen ändert.

Blick durch Kaleidoskop

Ich blicke durch das große Rohr und drehe dabei am Ring im Bereich, wo ich hineinschauen. Das Bild, das ich im Kaleidoskop sehe, ändert sich bei jeder Bewegung. Ein schönes Formenspiel eröffnet sich mir.

Das Wort “Kaleidoskop” stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet “schöne Formen sehen”.

Ich finde, das ist ein schöner Name.

  • 2. Station: Hörmuschel

Ich gehe weiter die “Große Burgstraße” entlang in Richtung Süden. Hier biege ich nach links zur “Hinter der Burg” ab und folgt dieser Straße bis zum Ende. Hier geht es weiter nach links zur “Kleine Burgstraße”. Ihr Verlauf folgt man bis man die nächste Installation erblickt: Die Hörmuschel.

Hörmuschel

Das Hören ist einer der 5 menschlichen Sinne. Werden Töne hervorgerufen, lösen diese in unserem Ohr Signale aus, die über Nervenfasern zum Gehirn weitergeleitet werden. Die Ohrmuschel dient dazu, die Töne zu Orten und ihre Richtung zu bestimmen.

Die Installation zeigt eine erhebliche Vergrößerung unserer Ohrmuschel und dient als Verstärker unserer eigenen Ohren. Hier kann man einfach den Kopf zwischen den künstlichen Ohrmuscheln reinstecken und dann heißt es: lauschen.

Ich muss ehrlich zugeben, das ich eher nichts gehört habe bzw. mir kam nichts lauter vor. Hm, vielleicht liegt es daran, das mein Kopf zu klein für die Installation war oder es lag am Wind, der zurzeit hier mächtig durch die Straßen bläst, so das man keine anderen Geräusche klar vernehmen kann.

  • 3. Station: Binokular

Es geht weiter in Richtung Süden am Koberg zur Jakobikirche und das Haus der Kaufmannschaft. Das Haus der Kaufmann beherbergt hinter seiner neugotischen Putzfassade von 1838 zwei der schönsten Sitzungsräume der Hansestadt aus der Zeit der Renaissance.

Zwischen dem Haus der Kaufmannschaft und der Jakobikirche finde ich die dritte Installation des Wissenschaftspfades vor.

Binocular

Es ist ein Binokular. Das ist ein optisches Instrument, das ermöglicht, mit beiden Augen einen Gegenstand vergrößert zu betrachten.

Es hat die gleiche Funktionsweise wie ein Mikroskop, nur das Betrachten erfolgt über zwei getrennte Strahlengänge und damit kann man dann mit beiden Augen hineinblicken – als wie üblich beim Mikroskop nur mit einem Auge.

Binokular

Natürlich probiere ich das Binokular aus. Und ja, alles erscheint näher als sonst. Es wirkt wie ein Mikroskop. Nur das man mit beiden Augen hindurchblicken kann, finde ich deutlich angenehmer als immer ein Auge zuzukneifen.

  • 4. Station: Abakus

Etwa 100 m weiter nach Süden, die “Breite Straße” entlang, finde ich die 4. Station vor. Hier ist ein Gerät ausgestellt, dass ich aus meiner Kindheit kenne: ein Abakus.

Der Abakus gilt als Vorläufer des heutigen Taschenrechner. Es ist wohl das älteste Hilfsmittel um mathematische Kalkulationen durchzuführen. Es wird sogar heutzutage noch in einigen Ländern als Hilfsmittel für mathematische Rechnungen verwendet. 

Abakus

Ein Abakus besteht aus einem Rahmen und darin parallel übereinanderliegende Stäbe. Auf den Stäben sind (meist) Kugeln aufgefädelt. Das hier ausgestellte Exponant hat fünf Reihen mit jeweils 10 Kugeln vorzuweisen. Jedoch sind die Kugeln nicht auf Stäben aufgefädelt, sondern im Rahmen eingefasst. Dennoch kann man sie hin- und herschieben.

Die unterste Reihe zeigt die 1er Reihe an (1 – 10), die zweite Reihe die 10 (10 – 20), die dritte Reihe die 100er (100 – 1000) 1000er Reihe an und die oberste Reihe zeigt die 10.000er Reihe an.

Abakus

Wie rechnet man aber mit dem Abakus?

Beim Abakus wird es mit Hilfe einer einfachen Addition 7+8 erklärt

  1. Die ersten 7 Kugeln in der 1er Reihe (ganz unten), mit denen man rechnen möchte, werden nach recht verschoben
  2. Von den verblieben Kugeln schiebt man so viele ebenfalls nach rechts, mit denen man die Addition durchführen möchte (8) in dem Falle sind nur 3 übrig
  3. Es fehlen 5 Kugeln von den benötigten 8. Hier bewegt man nun in der 10er Reihe (zweite Reihe von unten) eine Kugel (10) nach rechts.
  4. 5 fehlende Kugeln sollte man sich nun merken
  5. Alle Kugeln in der 1er Reihe werden nach links wieder verschoben, weil wir uns jetzt im 10er Bereich (2. Reihe) bewegen.
  6. Die vorab gemerkten 5 Kugeln werden in der ersten Reihe nach rechts verschoben.
  7. Ergebnis fertig.

Die zweite Reihe von unten hat eine Kugel links – wir haben also eine 10. 1er Reihe weist 5 Kugeln auf. Wir haben also eine 5. Das Ergebnis lautet also 15. Und 7 + 8 sind 15.

Wir haben also mit dem Abakus das richtige Ergebnis errechnet.

Jetzt eine Aufgabe an dich:

Rechenaufgabe

Welche Zahl wird hier dargestellt? Die Lösung kannst du mir per Email schicken oder als Kommentar hinterlassen.

  • 5. Station: Windorgel

Beim nächsten Exponat ist wieder eines der fünf menschlichen Sinne gefragt. Auch hier ist es wieder das Hören.

Jeder, der eine Flöte spielt, weiß, dass die Tonhöhen durch einen Luftstrom erzeugt werden. Je nachdem wie lange die Schallwelle braucht um in der eingeschlossenen Luftröhre zu gelangen.

Bei der Windorgel wird der notwendige Luftstrom nicht künstlich erzeugt. Hier ist man auf Wind angewiesen.

Es ist aber zum Glück zurzeit immer noch recht windig und so halte ich mein Ohr einfach an einem der Öffnungen.

Windorgel

Ich höre einen Ton. Zwar nicht durchgehend, aber immerhin. Die Windorgel funktioniert.

  • 6. Station: Zentrifuge

Unter dem Begriff “Zentrifuge” versteht man ein Gerät, das Flüssigkeiten oder Gase voneinander trennt. Direkt gegenüber der “Universitätskirche” Petrikirche findet ich dieses interessante Installation vor.

Zentrifuge

Zentrifugen können unterschiedlich aufgebaut sein. Hier hat man statt zweier verschiedener Flüssigkeiten, zwei verschiedene farbige Kugeln genommen.

Ein Video zeigt eine kurze Demonstration meinerseits, wie die Zentrifuge zu bedienen ist.

Was wird beobachtet? Das Geheimnis liegt hier in den verschiedenen Gewichten der Kugel. Die Kugeln mit der größeren Dichte werden aufgrund der Massenträgheit nach außen transportiert. Die Kugeln mit der niedrigen Dichte bewegen sich dagegen eher zur Mitte.

  • 7. Station: Nadelscanner

Der Nadelscanner scheint das beliebteste Exponat des Wissenschaftspfades zu sein. Denn bei den bisherigen Installationen habe ich keine weitere Besucher gesehen, hier dagegen ist echt was los. Eltern steheh hier mit ihren Kindern und probieren sich am Nadelscanner aus.

Das ist wohl auch der Lage des Exponats geschuldet. Denn ich stehe hier bei der Brücke, die direkt zum Holstentor – das Wahrzeichen Lübeckes – führt.

Nadelscanner

Der Nadelscanner ist ein bildgebendes Verfahren um möglichst maßstabgetreue Abbildungen von Objekten zu erzielen.

Bei dieser Installation kann man z.B. einfach seine Hand auf die Seite, wo die Nadeln herausschauen, darauf legen und dann muß man nur leicht durchdrücken. Das Ergebnis ist die Abbildung seiner Handform.

Natürlich habe ich mich auch so verewigt (Handform zeigt in Gebärdensprache ILY – I love you) – aber nur solange, bis der nächste Besucher kommt und den Nadelscanner ebenfalls verwedent.

  • 8. Station: Phonograph

Ich gehe an der Obertrave in Richtung Süden entlang. Bei der Obertravenbrücke steht die nächste Installation. Es ist ein Gerät zur akustisch-mechanischen Aufnahme und Wiedergabe von Schall mit Hilfe von Tonwalzen: der Phonograph

Nahaufnahme von Phonograph

Nun, wie bedient man einen Phonograph?

Schau dir einfach das Video an.

Verstehst du die gesagten Worte?

Sie lauten: “Bunte Kuh”.

  • 9. Station: Chaospendel

Es schaut wie ein normales Pendel aus, doch plötzlich dreht es sich in die andere Richtung oder bleibt sogar stehen. Das vorletzte Exponat gibt mir anfangs Rätsel auf.

Chaospendel

Ein Pendel ist normalerweise ein aus Aufhängung und Gewicht bestehender starrer Körper, der sich um den festen Aufhängepunkt hin- und herbewegen kann. Doch beim “Chaospendel” sieht das anders aus.

Schau selbst!

Wie zu beobachten ist, führt das Chaospendel Bewegungen aus, die nicht vorhersagbar sind. Das liegt daran, das nicht ein Pendel vorhanden ist, sondern mehrere miteinander verbundene Pendel in Bewegung gesetzt werden. Dadurch ist es schwierig vorauszusagen, in welche Richtung sich welche Pendel dreht. Man sagt hier auch: “es pendelt chaotisch.”

  • 10. Station: Möbiusband

Um zum letzten Exponat zu gelangen, folge ich der Obertrave bis sie nach links in “Kleiner Bauhof” übergeht. Hier geht es über eine Treppe zum Dom und das danebenstehende Archiv der Hansestadt Lübeck.

Möbiusband

Das letzte Exponat heißt “Möbiusband”, wird aber auch als Möbiusschleife oder Möbius’sches Band bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine Fläche, die nur eine Kante und eine Seite hat. Zusätzlich man kann nicht zwischen unten und oben oder zwischen innen und außen beim Möbiusband unterscheiden.

Wo liegt aber jetzt die eine Kante?

Ich zeig es dir im Video:

 Mit diesem Exponat endet der Wissenschaftspfad und damit mein Spaziergang durch alle Stadtteile der Altstadtinsel von Lübeck.

Mein Fazit

Der Wissenschaftspfad ist mal eine echte Alternative, eine Stadt anders zu erkunden. Hier wird nicht nur kurz und knapp reine wissenschaftliche Theorie erklärt, sondern man sie selbst am Exponat gleich ausprobieren.

Davon lebt die Wissenschaft und so sollte sie – meiner Meinung nach – auch vermittelt werden. Daher finde ich diese Art von Wissensvermittlung sehr gut.

Bisher habe ich die Hansestadt Lübeck nicht als eine Wissenschaftsstadt betrachtet, doch dank des Wissenschaftspfades, spielen auch hier Naturwissenschaften durchaus eine wichtige Rolle. Die Hansestadt besteht jetzt nicht mehr nur aus Holstentor und Marzipan.

Für den Pfad braucht man 1 – 2 Stunden, wenn man in einem gemütlichen Tempo geht und alle Exponante mindestens einmal ausprobiert.

Das beliebteste Exponant des Wissenschaftspfades scheint der Nadelscanner bei der Brücke zum Holsteintor zu sein. Dort war jedenfalls immer etwas los, wenn ich daran vorbeikam.

Mein Lieblingsexponat? Hm, da müsste ich nochmals überlegen…

Was wäre denn deins?

Quellen und lesenswerte Links


Wie findest die Idee von einem wissenschaftlichen Wanderpfad durch die Stadt? Kennst du noch weitere solcher Pfade? Was findest du gut? Hinterlasse hier ein Kommentar oder schreib mir eine Email
STICHWORTE
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Zoe
Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland

Hallo, ich bin die Zoe und liebe es in der Natur zu sein. Wandern ermöglicht mir die Schönheit der Natur in ihrer vielfältigen Form zu erfahren. Was ich dann so auf meinen Wanderntouren entdecke schreibe ich hier auf dem Blog. Neugierig? Na, dann komm doch mit. Natur beisst nicht!

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