Nuuksio Nationalpark
Finnland

Wandern im Wald der Flughörnchen

Von
am
13. Mai 2017

“Finland, Finland, Finland.
The country where I want to be.”
(aus dem Lied: Finland)
– Monty Python, britische Komikertruppe

Dank einer Weiterbildung, hat es mich 2016 nach Finnland in die Hauptstadt Helsinki verschlagen. Es ist für mich das erste Mal, das ich dieses skandinavische Land besuche.

Mittlerweile liegen drei lange Tage voller Workshops, Vorträgen und Gesprächen hinter mir. Diese Tage waren super – ohne Frage – doch meine Batterien sind leer. Ich bin erschöpft. Ich bin k.o. Ende. Aus.

Ich brauche jetzt Ruhe. Keinen Trubel. Keine Großstadt. Keine Menschen. Nur ich.

Ich brauche Natur.

Was liege da näher, als den von Helsinki nächstgelegenen Nationalpark zu besuchen: Den Nuuksio-Nationalpark.

Der Nuuksio Nationalpark

Der Nuuksio-Nationalpark ist einer von insgesamt 39 Nationalparks in Finnland. Das Wort “Nuuksio” ist eine Ableitung des samischen Wortes “njukca”,  das einfach “Schwan” bedeutet. Benannt ist er allerdings nach dem Stadtteil “Nuuksio” der Stadt Espoo, der zweitgrößten Stadt Finnlands.

Der Nationalpark wurde 1994 gegründet und umfasst durch ständige Erweiterungen zurzeit eine Fläche von 55 km². Ziel ist es, ihn in seiner Fläche noch weiter zu vergrößern.

Wald von Nuuksio

Das Wanderparadies Nuuksio

In Nuuksio wird man als Wanderer sehr verwöhnt. Gute ausgebaute und breite Hauptwanderwege mit einer optimalen Ausschilderung, die einem Farbsystem folgt.

Wer sein Ziel kennt, kommt auch ohne Karte im Nationalpark mehr als gut zurecht. Verlaufen ist hier unmöglich!

Farbsystem Nuuksio

Die Nebenwege sind schmaler und verlaufen über Wurzeln und Steine. Auch Sümpfe gibt es in Nuuksio. Diese Bereiche überquert man am besten über die langen Holzstege. Hier wird also auch ein bisschen Abenteuer angeboten.

Moord in Nuuksio

Alle Hauptwege im Nuuksio-Nationalpark sind als Rundwege ausgeschildert. Ausgangspunkt dieser Rundwanderwege ist die Haukkalampi Luontotupa. Ein auffällig dunkelrotes Haus, das als “Informationshütte” fungiert. Hier erhält man allerlei Information über den Nationalpark.

Direkt daneben steht die Haukanpesä Guide Hut, die nur während des Sommers geöffnet hat. Hier kann man, neben dem Erwerben von Souvenirs, auch geführte Gruppentouren buchen.

Wandern im Nuuksio

Im Nuuksio-Nationalpark gibt es 3 Natur-Trails und 5 Rundwanderwege. Dazu kommt noch ein barrierefreier Wanderweg für Rollstuhlfahrer, sowie spezielle Wege für Reiter und Radfahrer. Es gibt also eine große Anzahl an Möglichkeiten, wie man den Nuuksio für sich erkunden kann. Da ich hier nur zu Fuß unterwegs war, stelle ich 3 der 5 Rundwanderwege (mit Wegverlauf auf Karte) vor:

  • Korpinkierros (“Rabenrunde”)

Dieser 7,2 km lange Wanderweg führt über einen Anstieg auf die “Rajakallio Felsen”.

Rajakallio Felsen

Von hier aus erhält man einen Blick über viele kleine Seen und Teiche des Nuuksio-Nationalpark. Der Weg ist mit einer gelben Markierung versehen.

  • Punarinnankierros (“Rotkelchenrunde”)

Der kleine Rundweg führt auf seinen 2,4 km an kleinen Seen und Heiden vorbei.

Seen in Nuuksio

Zudem liegt dieser Rundweg in der Mitte des Nationalparks. Aufgrund seiner kurzen Länge und zentralen Lage ist er eher für Spaziergänger als für Wanderer geeignet. Passend zu seinem Namen, hat dieser Rundwanderweg eine rote Wegmarkierung.

  • Haukannkierros (“Falkenrunde”)

Um sich einen ersten Überblick vom Nuuksio-Nationalpark zu machen, sollte man den Haukannkierros gehen.

Der nur 3,7 km lange Pfad führt hinauf auf Felsformationen, wo man einen großartigen Blick über Haukkalampi See erhält. Aufgrund seiner abwechslungsreichen Szenerie, ist dieser Weg besonders bei Besuchern beliebt. Hier folgt man einfach der blauen Wegmarkierung.

Schlafen im Nuuksio-Nationalpark

2 Tage habe ich im Nationalpark verbracht. Da stellt sich natürlich die Frage, wo man denn in einem Nationalpark übernachten kann. Hier sind ein paar Möglichkeiten:

  • Zeltplatz

Nuuksio hat insgesamt 12 Zeltplätze anzubieten, wovon 9 Zeltplätze jeweils mit einer Komposttoilette und einer Feuerstelle mit dazugehörigen Brennholz ausgestattet sind. Die meisten dieser Zeltplätze liegen nahe an einem See. Die Zeltplätze findet man in Mustalampi, Haukanholma, Holma-Saarijärvi, Isoholma, Saarilampi, Urja und Vääräjärvi.

Ein reservierpflichtiger Zeltplatz befindet sich in Kolmoislampi.

Holma-Saarijärvi

Meine persönliche Empfehlung ist der Zeltplatz auf der Insel Holma-Saarijärvi. Ein kleine Insel auf einem See, die mit einer Holzbrücke zum Festland verbunden ist. Toilette und Feuerstelle mit dazugehörigen Feuerholz befindet sich unmittelbar in der Nähe der Insel auf dem Festland.

  • Laavu

In Takkala und Holma-Saarijärvi hat man die Möglichkeit eine Rast bei einem Laavu zu machen. Ein Laavu ist ein zu drei Seiten geschlossener Holzunterstand.

Obwohl nur zur Rast gedacht, ist es im Notfall auch möglich, ein Laavu als Schlafmöglichkeit zu nutzen. Üblicherweise befindet sich vor dem Laavu eine Feuerstelle.

Schlafsack und Isomatte nicht vergessen!

Laavu

  • Schutzhütte

Im Nuuksio-Nationalpark gibt es nur reservierpflichtige Schutzhütten. Sie befinden sich jeweils in Oravankolo and Tikankolo. Beide Hütten sind mit jeweils 6 Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und einer einfachen Kochnische ausgestattet. Eine Sauna gehört ebenfalls zur Ausstattung. Es wird empfohlen Schlafsäcke, Essen, Wasser und Besteck selbst mitzubringen.

Reservierungen werden jeweils bei Suomen luontokeskus Haltia (Finnisches Naturzentrum) entgegen genommen. Dort erhält man auch den Schlüssel für die Schutzhütten.

  • Kote

Eine Kote ist ein pyramidenförmige Behausung der Samen (indigenes Volk im Norden Fennoskandinaviens). Bei Kattila steht die einzige Kote in Nuuksio-Nationalpark. Wie auch bei den Schutzhütten, erhält man den Schlüssel beim Finnischen Naturzentrum.

  • Weitere Tipps zur Übernachtung im Nuuksio

Es gibt in Nuuksio kein Lebensmittelgeschäft, daher empfehle ich, Lebensmittel vorab zu kaufen und mitzubringen. Die nächstgelegene Einkaufsmöglichkeit befindet sich in Espoo. Nur im Haltia Restaurant in Solvalla gibt es die Möglichkeit warme Mahlzeiten und Snacks zu erwerben.

Solltest du spontan vorhaben, im Nuuksio zu übernachten, ist es nie verkehrt, einen Schlafsack und eine Isomatte dabei haben. Ein Zelt in den Sommermonaten ist hier oft gar nicht notwendig.

In Nuuksio gibt es keine gefährlichen Tiere. Und von tollwütigen Flughörnchen (zu denen komme ich noch später), die einen nachts beißen, habe ich auch noch nicht gehört.

Meine Reise zum Nuuksio-Nationalpark

Der Nuuksio-Nationalpark liegt im Großraum von Helsinki und ist per Bus und Bahn von der Hauptstadt innerhalb von 1 1/2 Stunden gut zu erreichen. Durch seine Nähe zur Hauptstadt ist dieser Park sehr beliebt und kann besonders im Sommer am Wochenende überlaufen sein. Für meine vorab geplanten zwei Tage Aufenthalt im Nuuksio, hatte ich nicht diese Befürchtung.

Es ist Frühling und heute ist Montag. Ich bin der einzige Fahrgast im Bus. Der Busfahrer ist ein recht gesprächiger Typ und fragt mich auf Englisch aus, woher ich denn käme und was ich in Finnland denn mache. Zudem erzählt er einiges über den Nuuksio. Es scheint ein wirklich toller kleiner Nationalpark zu sein.

Zwei Busstationen liegen direkt am Nationalpark: Die Zwischenstation “Solvalla” im Südosten und die Endstation “Kattila” im Norden.

Ich steige bei Kattila aus. Es ist geplant, den Park zuerst von Norden nach Süden zu erkunden und dazwischen einen Schlafplatz zu suchen. Am darauffolgenden Tag geht es dann weiter von Süden im Uhrzeigersinn zurück in Richtung Norden an Haukkalampi, den Mittelpunkt des Nationalparks, vorbei wieder in Richtung nach Südosten zu Solvalla. Von Dort nehme ich dann einen Bus in Richtung Helsinki.

Ankunft im Nationalpark

Der Nordeingang ist eine einfache Gestaltung aus zwei gegenüber liegenden Holztafeln, die mit einem einfachen Holzdach verbunden. Links daneben weisen vier längliche Schilder auf die nächtsgelegenden Wanderziele hin. Nicht weit vom Eingang stehen weitere Hinweistafeln, die auf das richtige Verhalten im Nationalpark aufklären.

Ein einfacher Pfad führt vom Eingang über eine Wiese zu einem dahinter liegenden Wald. Ich bin nicht alleine hier. Einige Personen tummeln sich auf der Wiese. Ich folge den Trampelpfad, der zum Wald hin breiter wird.

Also ab in den Wald!

Nuuksio Eingang

Die Tierwelt und das Maskottchen von Nuuksio

Am ehesten kann man Vögel im Nationalpark beobachten. Neben Singvögel wie die Mönchgrasmücke (Ficedula parva) und den sehr seltenen Zwergschnäpper (Ficedula parva), ist auch der Europäische Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus) und die Heidelerche (Lullula arborea) hier zu finden.

Doch das Maskottchen des Nationalparks ist ein Tier, das fliegen kann, aber kein Vogel ist.

Flughörnchen

Es ist das Europäische Gleit- oder Flughörnchen (Pteromys volans). In Nuuksio befindet sich mit etwa 400 bis  500 Tieren die weltweit größte Flughörnchenpopulation.

Dieses Säugetier steht auf der Roten Liste und gilt als streng geschützte Art. Sie sind sehr scheue und nachtaktive Tiere. Daher sind sie tagsüber nur sehr selten zu beobachten. Ich habe leider keines dieser posierlichen Tierchen gesehen. Und nachts hat mich auch keins gebissen.

Die Natur von Nuuksio

Eine Besonderheit des Nationalparks ist seine Lage: Er liegt nämlich an der Grenze der Laub- und Nadelmischwäldern und der borealen Waldzone.

Laub- und Nadelmischwälder sind in Finnland meist durch Fichten-, Kiefer- und Birkenwälder geprägt, während die boreale Waldzone eine Vegetationszone ist, die ausschließlich nur von Nadelbäumen geprägt ist.

Diese Vegetationszonenwechsel kann man sofort beim Eintritt in den Wald beobachten. Mir fallen sofort die mit Kiefern (Pinus sp.) dicht bewachsenen Waldabschnitte auf. So dicht, das man den sprichwörtlichen “Wald vor lauter Bäumen” nicht mehr sieht.

Kiefernwald Finnland

Diese Dichte scheint auch mehr als nur meine Augen anzusprechen. Ein würziger Geruch liegt in der Luft. Es riecht nach frisch geschlagenem Holz. Herrlich. Ich mag das.

Auch meine Ohren sind gespitzt, denn der Wind bläst durch die zahlreichen Kronen der Kiefern. Diese verursachen ein helles Rauschen, das ich bisher noch nie gehört habe.

Neben den Kiefern und anderen Nadelbäumen, entdecke ich auch eine Pflanze, die entfernt mit der Kiefer verwandt ist: der Wacholder (Juniperus sp.). Wacholder-Bäume wachsen hier in kleineren Gruppen zusammen.

Aber was ist das?!

Birnengitterrost

An einem Ast von einem Wacholderebaum sind orangefarbene, gummiartige “Röhren” zu erkennen. Und während ich mich umschaue, stelle ich fest, dass nicht nur dieser befallen ist, sondern die ganze Baumgruppe. Es handelt sich um einen Rostpilz, genauer gesagt, den Birnengitterrost (Gymnosporangium fuscum syn. Gymnosporangium sabinae).

Die orangefarbenen Auswüchse sind die Wintersporen des Pilzes. Die Sporen, die auf Wacholderbüsche gebildet werden, werden durch Wind auf Birnenbäume übertragen. Dort bilden sich auf der Blattunterseite dunkle Auswüchse, die wiederum die Sporen bilden, die den Wacholder infizieren. Jedem Besitzer von Birnenbäumen dürfte die “Rostflecken” auf Birnenblättern bekannt sein. Für ausgewachsene Bäume ist der Pilz meist nicht gefährlich, aber bei jungen Bäumen kann er zu ernsthaften Schädigungen führen.

Blasenflechte

Nicht unweit vom Birnengitterrost, finde ich eine die auffällig gefärbte Blasenflechte (Hypogymnia physodes) vor. Sie wächst sowohl auf Nadel- und Laubbäumen, kann aber auch auf silikatreichen Gestein wachsen. Diese Flechte ist vor allem als Schadstoffanzeiger für saure Standorte und sauren Regen bekannt.

Ob jetzt Nuuksio vom saurem Regen betroffen ist? Ich glaube es kaum, da ich nur wenige von diesen Flechten hier vorfinde. Auffällig an ihnen finde ich die hellgraue Farbe, die einen leichten Grünton hat.

Einer von vielen: der See “Ahvenisto”

Was wäre Finnland ohne seine zahlreichen Seen?

Auch Nuuksio hat mit seinen über 80 Seen, Teichen und Weihern eine beachtliche Anzahl aufzuweisen. Es ist daher unmöglich nicht an einem Gewässer innerhalb von Nuuksio vorbeizukommen.

See Nuuksio

Bei einem kleinen See mit den Namen “Ahvenisto” mache ich eine kleine Pause. Ich bin neugierig und  gehe vorsichtig am Ufer entlang, weil dieser recht versumpft ist und ich keine nassen Füße bekommen möchte. Hier im Sumpf wächst in großer Anzahl die Rosmarinheide (Andromeda polifolia).

Rosmarinheide

Ein weiterer Trivialname ist Sumpfrosmarin, der den bevorzugten Lebensraum als auch die Ähnlichkeit zum bekannten Gewürz zeigt. Jedoch hat diese Pflanze nichts mit dem Gewürz zu tun. Im Gegenteil: alle Pflanzenteile der Rosmarinheide sind giftig. Am Auffälligsten sind die rosafarbenen Stiele mit ihren kugelförmigen Blüten.

Nicht weit von der Rosmarinheide entdecke ich einige Blüten der Moltebeere (Rubus chamaemorus). Sie bildet nach der Blütezeit leuchtend gelb-orange Früchte aus, die eßbar sind. Diese Früchte sind reich an Spurenelementen und Vitaminen und daher sehr geschätzt. Roh schmecken sie bitter-säuerlich. Die Finnen stellen aus den Beeren meist Gelee oder Marmelade her. Der finnische Likör “Lakka” (Finnische Wort für “Moltebeere”) wird ebenfalls aus diesen Früchten hergestellt.

Moltebeere

Landschaft und Geologie von Nuuksio

Die heutige Landschaft von Finnland ist von den letzten Eiszeiten geprägt worden. Bis vor ungefähr 10.000 Jahren war Finnland noch von Gletschern bedeckt. Diese haben Gestein abgetragen und nach ihrem Rückzug bildeten sich Moränenlandschaften. Die unzähligen Seen sind die “Reste” der geschmolzenen Gletscher.

In Nuuksio kann man neben den Seen noch weitere Spuren der Eiszeit entdecken. Im Südosten bei Solvalla kann man an einem Hang eine urzeitliche Küstenlinie erkunden. Diese wird auf ein Alter von ungefähr 10.800 Jahre geschätzt.

Küstenlinie

Sie entstand in der Zeit, wo sich der Vorgänger der heutigen Ostsee in dem “Ancylussee-Stadium” befand. Dieses Stadium beschreibt die Entstehung eines Binnensees (“Ancylussee”), der durch die Entlastung des zurückziehenden Gletschereises und der daraus resultierenden Hebung des Festlandes entstanden ist. Die Gesteine der ehemaligen Küstenlinie sind durch die Wellen dieses Ancylussee rund gewaschen worden, das man heute noch gut beobachten kann.

Der Kugelgranit

Der Kugelgranit ist eine weitere geologische Besonderheit im Nuuksio-Nationalpark. Dieses Gestein ist eine rare Form vom kristallinen magmatischen Gesteinen, die rundliche Gebilde (Orbicule) ausbilden. Diese können von wenigen Zentimetern bis mehrere Dezimetern im Durchmesser erreichen.

Obwohl diese Form des Gestein meist Kugelgranit genannt wird, kommt es nicht nur in Graniten, sondern auch in anderen magmatischen Gesteinen wie Diorit oder Andesit vor.

Kugelgranit Berlin

Die Form der Orbicule sind gleichmässig und liegen in der meist gleichkörnigen Grundmasse des Gesteins. Auffällig ist ihr zweiteiliger Aufbau aus Kern und konzentrischer Schale. Zur Entstehung dieses raren Gesteins ist man sich noch uneinig. Da sie aber recht selten sind, vermutet man, dass sie nur unter ganz besonderen Bedingungen gebildet wurden.

Neben den Gesteins-Funden aus Finnland, sind auch Exemplare aus Australien bekannt. Wer diese Gesteine mal sehen möchte, aber die Reise nach Australien oder Finnland zu weit ist, kann die australische Variante der Kugelgranite auch in Deutschland finden. Im Berliner Tiergarten sind sie als Teil des “Global Stone Project” ausgestellt.


Mein Fazit

Ich bin vom Nuuksio-Nationalpark hin und weg. Ein wirklich kleiner, aber feiner Nationalpark.

Im Frühling ist hier wenig los und nur ich bin nur einer Handvoll Menschen begegnet. Auch die Nacht in einem Laavu zu verbringen und den fremden Geräuschen im Wald zu lauschen, war für mich ein besonderes und einmaliges Erlebnis.

Das alles hat den Nationalpark Nuuksio zu einem besonderen Ort gemacht. Er ist ein idealer Ort, um der Hektik der Großstadt Helsinki zu entfliehen, einmal durchatmen zu können und die Stille der Natur zu lauschen. Freunde der skandinavischen Natur kommen hier auf ihre Kosten ohne das man die Zivilisation mehrer 100 km hinter sich lassen muss.

Ich bin mir sicher, ich komme nochmal hierher.

Und dann will ich Flughörnchen sehen!


Quellen und lesenswerte Links

Hier eine kleine feine Auswahl an Links, die dir einiges über den Nationalpark Nuuksio und darüber hinaus berichten:


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Zoe
Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland

Hallo, ich bin die Zoe und liebe es in der Natur zu sein. Wandern ermöglicht mir die Schönheit der Natur in ihrer vielfältigen Form zu erfahren. Was ich dann so auf meinen Wanderntouren entdecke schreibe ich hier auf dem Blog. Neugierig? Na, dann komm doch mit. Natur beisst nicht!

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