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Der Urwald bei Stockholm: Der Tyresta Nationalpark

Von
am
11. August 2020

“Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder.”
– Francesco Petrarca (1304 – 1374), italienischer humanistischer Gelehrter

Viele Nationalparks habe ich noch nicht in meinem Leben gesehen und daher war es für mich ein Muss, als ich die Hauptstadt Stockholm besuchte, dass ich den dort nächstgelegenen Nationalpark aufsuche.

Ein längerer Aufenthalt in einer Großstadt macht mich auf Dauer immer “wuschig” und so flüchte ich dann gerne in die Natur. Das habe ich bereits bei einem Besuch in Finnland in der Hauptstadt Helsinki getan und so war es bei meinem ersten Besuch in Schwedens Hauptstadt nicht anders.

Anfahrt nach Tyresta

Nur 20 Km von Stockholm entfernt liegt im Südosten der Nationalpark Tyresta. Mit dem Bus ist eine Anreise kein Problem, zumal die Fahrt insgesamt auch nur 45 Minuten dauert. Das Ticket für die Busfahrt kann man direkt beim Busbahnhof erwerben oder man nutzt die App “SL-Reseplanerare och biljetter”.

Vom Stockholmer Busbahnhof “Gullmarsplan” steigt man in den Bus 809 nach “Söderbyleden”, dort steigt man um in den Bus 834 zur Endstation “Tyresta by”. Dort ausgestiegen befindet man sich direkt am Eingang des Nationalparks.

Der Nationalpark Tyresta

Der Tyresta Nationalpark ist einer von insgesamt 30 schwedischen Nationalparks. Gegründet wurde er 1993 und umfasst eine Gesamtfläche von etwa 20 km2 .

Das Symbol aller Nationalparks in Schweden ist die sogenannte “Guldkronan” (“Goldkrone”). Es wurde 2011 eingeführt und bis 2020 sollte jeder Nationalpark in Schweden eine Goldkrone erhalten.

Die Goldkrone ist ein Monument, das nicht nur als Idenfikationssymbol der schwedischen Nationalparks, sondern auch für die Besucher als Fotospot dienen soll.

Zudem symbolisiert die Goldkrone, das man es bei einem Besuch in diesen Nationalparks mit besonderer Natur zu tun hat; so besonders, dass man es sprichtwörtlich mit einer “Krone” auszeichnet.

Der Nationalpark hat offiziell 4 Eingänge, wobei sich der Haupteingang bei “Tyresta by” (deutsch: Tyresta Dorf) befindet. Dort kann man, bevor man überhaupt den eigentlichen Nationalpark betritt, das Besucherzentrum (schwedisch: Naturum) besuchen.

Hier kann man sich viele Informationen und Tipps über Tyresta einholen. Auch gibt es Bücher und Souvenirs, die man hier käuflich erwerben kann.

Sogar kostenloses Informationsmaterial in deutscher Sprache kann man ebenfalls dort finden. Zudem ist das Personal jederzeit bereit spezielle Fragen zu Tyresta zu beantworten, dabei sind Schwedisch- oder Englischkenntnisse hier vom Vorteil.

Übernachten in Tyresta

Wer möchte nicht einmal in einem Nationalpark übernachten? Im Nationalpark Tyresta ist das möglich.

Offizielle Campingplätze mit Schutzhütten gibt es an den Seen Årsjön, Långsjön and Lanan. Am See Årsjön gibt es sogar ein Plumpsklo. An jedem dieser Campingplätze darf man dort für 24 Stunden sein Zelt aufstellen. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ansonsten ist es überall im Nationalpark gestattet für höchstens zwei Tage sein Zelt aufzustellen. Nur sollte man an den selbst gewählten Zeltplatz kein offenes Feuer machen, denn das ist hier untersagt und eine Waldbrandgefahr ist gross. Nur dafür vorgesehene Feuerstellen sollten daher benutzt werden.

Die Natur von Tyresta

  • Die Pflanzenwelt von Tyresta

Wer – wie ich – hauptsächlich in Deutschlands nur wandernd unterwegs ist, sollte hier seine Augen offen halten, denn ich habe hier einige Pflanzen entdeckt, was ich bisher in Deutschland noch nicht gesehen habe. Hier stelle ich nur eine kleine Auswahl an Pflanzen vor, die man in den Sommermonaten in Tyresta entdecken kann.

In den sumpfartigen Bereichen von Tyresta habe ich zum ersten Mal in meinem Leben das Gefleckte Knabenkraut (Dactylorhiza maculata) gesehen. In Deutschland gehört diese Pflanze zu den besonders geschützten Arten.

Nicht weit vom Knabenkraut habe ich einige Exemplare der Blutwurze entdeckt. Mir ist dabei ihre leuchtend gelben Blütenblätter aufgefallen, doch dabei ist es nicht das entscheidende Merkmal dieser Pflanze.

Die Blutwurz (Potentilla erecta) hat ihren Namen von dem blutroten Saft, der beim Anschneiden aus dem gelblich-weißen Wurzelstock austritt. Der Wurzelstock wird zur Herstellung von Likören oder Schnäpsen, die dann einfach als “Blutwurz” vertrieben wird.

Nahezu alle interessanten Blütenpflanzen habe ich nur in den sumpfingen Arealen von Tyresta entdeckt. Dazu gehört auch die Sumpf-Blutaugen (Potentilla palustris (L.)). Die purpurfarbenen Kronblätter der Pflanzen bilden ein auffälliges sternförmiges Muster.

Obwohl diese Pflanze in ganz Europa als auch in Grönland, Island, Nordamerika und sogar Sibirien vorkommt, steht sie in vielen Regionen auf der Roten Liste. Der Grund dafür liegt in ihrer Lebensraum-Spezialisierung, die vor allem nur Nieder- oder Zwischenmoore beeinhaltet. Diese Lebensräume werden aber zunehmend weniger.

Moose und Farne gehören zu den häufigsten Pflanzengruppen, die hier in Tyresta vorkommen. Doch neben den kleinen botanischen Entdeckungen am Boden, sollte man natürlich auch einen Blick auf die großen Pflanzen – die Bäume – werfen.

Ein großer Anteil des Waldes in Tyresta besteht aus Tannen und Kiefern. Vor allem Exemplare der Kiefer (Gattung Pinus), die auf den nahezu nackten, von Gletschern geschlifffenen Felsen, weisen häufig bizarre Wachstumsformen auf.

Doch nicht nur Nadelbäume wie Kiefern und Tannen, sondern auch Laubbäume findet man hier. Meist es sind es sogenannte “Pionierbäume”, die ehemalige Brandflächen oder nach Kahlschlägen die freigewordene Fläche als erstes besiedeln.

So habe ich im Schatten einiger Kiefern eine dieser Pionierbäume entdeckt: eine Espe (Populus tremula). Die Espe ist auch unter dem Namen “Zitterpappel” bekannt. Damit verrät es ihre Gattungs-Zugehörigkeit, denn die Espe gehört zur Gattung der Pappeln (Populus).

Das typische “Zittern” der Blättern beruht darauf, dass die Blätter selbst an einem langen, nach unten abgeflachten Stiel hängen und die zarten leichten Blätter eine große Fläche aufweisen.

Wenn also bereits ein leichter Wind durch das Laub des Baumes weht, beginnen sich die Blätter zu bewegen und der Effekt des “Zitterns” ist zu beobachten.

Eine weitere Laubbaumart, die in Tyresta häufig vorkommt ist die Birke (Betula)ebenfalls ein sogenannter “Pionierbaum”. Auffällig an der Birke ist ihre weiße-schwarze Rinde, das sich leicht von anderen Baumarten unterscheiden lässt.
  • Tierwelt von Tyresta

Meine erste tierische Begegnung hatte ich in Tyresta auf der Holzbrücke über das Sumpfgebiet “…”. Es ist ein Weibchen der “Gerandeten Jagdspinne” (Dolomedes fimbriatus). Zwar kann ich nur ein Teil des Tieres sehen, aber ein Kokon unter dem Spinnenkörper war gut zu erkennen. Nur Weibchen tragen den Kokon, gefüllt mit

Eine weitere Besonderheit ist es, dass diese Spinne zur Spinne des Jahres 2020 gekürt wurde. Zudem gehört sie laut dem Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland zu den streng geschützten Jagdspinnenarten. Ihr Schutzstatus in Schweden ist mir leider nicht bekannt.

Am Wasser ist oft die beste Stelle, Tiere zu beobachten. An den Seen in Tyresta kann man in den Sommermonaten vor allem viele Libellen beobachten.

Hier habe ich auch ein Exemplar der seltenen “Östlichen Moosjungfer” (Leucorrhinia albifrons) entdeckt. Eine Libellenart, die in Mitteleuropa zu den seltesten Libellenarten überhaupt gehört, daher hat sie z.B. in Deutschland einen sehr hohen Schutzstatus.

Das Exemplar auf dem Bild zeigt ein Männchen. Typisch für das Geschlecht ist die schwarz-blaue Färbung des Körpers und weist weiße Hinterleibsanhänge. Auch die schwarz-weissen Flügelmale sind gut zu erkennen. Weibchen haben eher einen schwarzen Körper, der mit gelben Flecken gekennzeichnet ist. Zu den ebenfalls weiß gefärbten Hinterleibsabhänge ist die Abdomenspitze (“Hinterleib”) ebenfalls weiß gefärbt.

Und für mich als absolutes Fauna-Highlight in Tyresta: Ein Elch!

Ich bin in Tyresta tatsächlich einem Elch (Alces alces) begegnet. Ich war allerdings so geschockt und auch so überrascht von dieser Begegnung, das ich kein Foto von dem Tier gemacht habe. Elche sind immerhin die größte vorkommende Hirschart und bei einer Schulterhöhe bis zu 2,30 m habe ich einen riesigen Respekt vor diesen großen Tieren. Zudem sind Angriff auf Menschen, wenn sie sich gestört fühlen, nicht selten.

So stand ich stockstarr auf dem Wanderweg und wartete ab. Zum Glück ist das Tier wieder schnell ins Unterholz geflohen; wahrscheinlich war es genauso überhaupt wie ich. Zwar habe ich kein Bild von dem Tier, aber die Begegnung were ich nie mehr vergessen.

Die Geologie von Tyresta

Der Nationalpark liegt in einem ehemaligen Felsengebirge, das ehemals unter den Einfluss der Gletscher stand. Aber auch das Meer, als die Schären einst hier näher lagen, haben die Landschaft des Nationalparks durch ihre Wellen geformt. Die Seen und Sandflächen haben sich in den Spalten des ehemaligen Felsengebirges gebildet.

Heutzutage findet man hier anstelle eines Meeres oder Gletschereises urige Nadelwäldern, tiefblaue Seen und mit Moos und Flechten bewachsenen Steinfelsen. Auffällig sind natürlich die glatt geschliffenen Oberflächen der Gesteine, die auf das einstige nahe Meer und auf eiszeitliche Gletscher hinweisen.

Die Gesteine, die man hier findet, werden den “svekofennischen” Gesteinen (Schweden und Finnland betreffend) zugeordnet. Dazu gehören Gesteine wie Metasedimente wie Metagrauwacken, Quarzite, Metaarkosen, und Glimmerschiefer. Diese Gesteine findet man als Geschiebe und Findlinge an der deutschen Ostseeküste. Alle diese Gesteine haben ein Alter zwischen 1,9 und 1,8 Milliarden Jahren.

Wandern in Tyrestra

In Tyresta gibt es sechs offizielle Wanderwege, die jeweils unterschiedliche Länge und Schwierigkeitsgrade haben. Dazu kommt einige namenlose Wege und Trampelpfade hinzu. Auch ein Wegroute des Fernwanderwegnetzes “Sörmlandsleden” verläuft durch den Nationalpark.

Meine Wanderroute durch Tyresta

Ich hatte etwa einen halben Tag Zeit Tyresta zu erkunden. Da ich nicht hier übernachtet habe, habe ich mir Wege ausgesucht, die nicht weit vom Haupteingang lagen und dennoch einen guten Überblick über den Park versprechen:

  • Urskogsstigen (komplett)
  • Barnvagnsslingan (teilweise)
  • Sörmlandsleden (teilweise)
  • Namenloser Weg im Nordwesten in Tyresta

  • Urskogsstigen

Um mir ein erstes Bild vom Nationalpark zu machen, bin ich auf dem “Urskogsstigen” (deutsch: “Urwaldweg”) gewandert. Dieser nur 2,5 km lange Pfad scheint zwar recht kurz zu sein, doch vermittelt er einen ersten Eindruck, was einem in Tyresta erwartet.

Holzpfähle mit Beschriftung und farbige Bänder, die um die Bäume angebracht wurden, sind die Wegweiser, die man auf dem “Urwaldweg” findet. Sie geben dem Besucher eine grobe Orientierung, wie der Weg verläuft.

Die Wegbeschaffenheit auf diesem kleinen Wanderweg sind sehr unterschiedlich. Mal geht es über sumpfartiges Gebiet auf Holzbohlenwege entlang, dann geht es über – von Gletscher glatt geschliffene Felsen – entlang. Ein Abenteuerfeeling im nordischen Urwald kommt schnell auf.

Um den Besucher auch ein wenig über die Vielfalt der Natur und etwas Geschichte des Nationalparks zu vermitteln, wurden 8 Stationen mit Informationstafeln auf dem Pfad errichtet. Die Informationen sind in englischer und schwedischer Sprache verfasst worden.

Gutes Schuhwerk ist bei diesem Pfad ein Muss, weil es bergauf und bergab geht und man es abschnittsweise mit groben Felsuntergrund zu tun hat.

  • Barnvagnsslingan

Nachdem ich den “Urwaldweg” beendet hatte, bin ich ein Teil des Rundweges “Barnvagnsslingan” (deutsch: “Kinderwagenschleife”) in Richtung Norden gegangen bis ich zu einer Kreuzung kam, wo mehrere Wanderwege aufeinander treffen.

Die “Kinderwagenschleife” ist ein 5 km langer, nahezu barrierefreier Wanderweg, der auch für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeignet ist. Zudem gehört er zu den Hauptwanderwegen, die durch den Nationalpark führen.

Eine schöne Stelle auf dem Weg ist das Sumpfgebiet “Bylslät”, wo eine sehr breite Holzbrücke über das Gebiet errichtet wurde. Hier kann man einiges an Tieren und Pflanzen, die Feuchtgebiete lieben, beobachten. Zudem ist es landschaftlich zu dem aus hauptsächlich Wald bestehenden Nationalpark ein schöner Kontrast.

Auch der See “Bylsjön”, der für mich den letzten Abschnitt der “Kinderwagenschleife” bildete, gehört dazu.

  • Sörmlandsleden

Der Sörmlandsleden ist nicht nur ein Fernwanderweg in Schweden, sondern es ist ein ganzes Wanderwegenetz, das sich von Stockholm ringförmig durch die schwedische Provinz Södermanland führt. Insgesamt umfasst das Wanderwegenetz etwa 1000 km.

Durch den Nationalpark führt der Sörmlandsleden zuerst südlich durch “Tyresta by” und folgt dann den Verlauf des “Barnvagnsslingan” um den See Bylsjön am Ostufer herum bis zur Kreuzung am Nordwestufer, wo einige Wanderwege auf einer Kreuzung aufeinander treffen. Hier habe ich den Barnvagnsslingan verlassen und bin dann den Sörmlandsleden nach Norden gefolgt bis zur “Fornminne” (deutsch: Monument).

Auf dem Sörmlandsleden geht man direkt am Westufer des Sees “Årsjön” entlang. Ein etwas über 8 Meter tiefer See, der eine Fläche von etwa 0,2 km2 hat. Im See leben Fische wie der Kaulbarsch (Gymnocephalus cernua), der Hecht (Esox lucius) und der Flussbarsch (Perca fluviatilis).

Am Ufer kann man die hier typische Vegetation wie Wollgras und Rohrkolben finden. Am und auf dem Wasser kann Wasservögel beobachten und auch verschiedene Libellenarten sind nicht selten zu entdecken.

  • Namenloser Weg

Ein wenig Abenteuerlust hatte ich, als ich im Nationalpark Tyresta war, so habe ich mich entschieden, meinen Rückweg zur Busstation “Tyresta by” über einen Weg zu nehmen, der keinen Namen hatte.

Da der Weg keinen Namen hat, waren auch keine Beschilderung oder sonstige Hinweise an Bäumen zu finden, die mir etwas Orientierung geben soltle. So bekam ich meine kleine Portion Abenteuer im schwedischen Urwald geboten.

In diesem Abschnitt des Nationalparks sieht man – wie bereits auf dem “Urskogsstigen” – ebenfalls viel Urwald mit Kiefern, Tannen, Farnen und moosbewachsenen Felsen. Es wirkt hier aber um einiges dichter und wilder bewachsen. Und ja – man kann sich hier trotz einer Wegführung verlaufen, denn es ist nicht immer klar, welcher der vielen kleinen Trampelpfade der eigentliche Weg ist. (Und ich habe mich auch verlaufen!)

Letztendlich habe ich aber mein Ziel – den Busstation “Tyresta by” gefunden. Und ich wurde auf diesem etwas beschwerlichen Weg dorthin mit der Begegnung eines Elches belohnt.

Fazit

Allein das dieser Nationalpark sehr gut mit dem Bus sehr gut zu erreichen ist, erhält er von mir einen Pluspunkt. Tyresta ist ein großer Nationalpark, den man nicht an einem Tag erkunden kann. Aber muß man auch nicht.

Da er in der Nähe von Stockholm liegt, ist er ein beliebtes Ausflugsziel bei den Großstädtern – es reicht für den Anfang ein Ausflug dorthin. Ich habe für den halben Tag, den ich in Tyresta verbracht habe, viel gesehen – aber auch irgendwie nicht.

Für den ersten Eindruck reicht ein Tag, doch wer tiefer in die Natur des Nationalparks eintauchen möchte, sollte hier länger als nur ein Tag verbringen.

Noch gar nicht erwähnt, da nicht besucht – ist das “Tyresta by” – das Dorf Tyresta, wo man ebenfalls übernachten kann und sich mit allerhand Souveniers eindecken kann. Aus zeitlichen Gründen habe ich mich aber eher auf die Natur des Parks konzentriert. Doch wer sagt, das ich nicht nochmal hier her komme.

Hm, vielleicht nehme ich beim nächsten Mal das Zelt mit.


Quellen und lesenswerte Links

Mehr über die Nationalparks in Schweden und im speziellen über Tyresta findest du hier:


Warst du schon einmal in einem schwedischen Nationalpark? Vielleicht sogar in Tyresta? Wie hat es dir dort gefallen? Welche Entdeckungen hast du dort gemacht? Hinterlasse hier ein Kommentar oder schreibe mir eine Email.
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Zoe
Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland

Hallo, ich bin Zoe - eine naturverrückte diplomierte Gestein- und Fossilienliebhaberin, die das Wandern nicht lassen kann. Per Fuß oder per Rad, hauptsache draußen und Natur entdecken - und ja Steine gehören bei mir einfach dazu. Ich freue mich auf einen regen Austausch, Ideen und Kommentare. Liebe Grüße - Zoe

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